Friedenslicht aus Betlehem 2007: Eine Welt – Eine Hoffnung: Frieden

Das Licht des Friedens haben die Pfadfinder vom Stamm Adler Illingen am Sonntag, den 16. Dezember 2007 in Saarbrücken in Empfang genommen. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem am 1. Dezember entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt.

Per Zug wurde das Licht am Sonntag, 16. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika.

Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle „Menschen guten Willens“ weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

Am nächsten? Samstag, den 22. Dezember 2007 wird es von den Pfadfindern? in der Aussendefeier? um 18:30 Uhr in der? Vorabendmesse in der Pfarrkirche Illingen an alle Menschen, die ein Zeichen des Friedens setzen möchten, verteilt.

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