Ausstellung und Alternativer Rundgang zum jüdischen Leben in Illingen bis 1945

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Das ist unser Projektauftrag zur 72 Stunden Aktion. Im Detail heißt das,  Suche nach Texten,  Bildern, Zeitzeugen, die vom jüdischen Leben in Illingen bis 1945 erzählen, ebenso wie Geschichte der jüdischen Gemeinde Illingen, Geschichten von Menschen jüdischen Glaubens,  Erleben von Nationalsozialismus, Reichprogromnacht 1938 und der Shoa in Illingen aufarbeiten.

Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Judentum – Geschichte – Religion – Israel inkl. Gestaltung einer Ausstellung im Kath. Pfarrheim, am Sonntag, zum jüdischen Leben in Illingen bis 1945 und evtl. auch dem Judentum heute in Deutschland / Saarland.

Gestaltung einer Vorlage für eine Gedenktafel für den Torbogen der ehem. Synagoge am Pfarrheim.

Gestaltung einer Vorlage und Finden eines Ort für einen Gedenkstein am Parkdeck für die ehem. Synagoge.

Gestaltung und Durchführung eines alternativen Rundgangs mit Zeitzeugen durch Illingen am Sonntagnachmittag. Die Zeitzeugen haben (vielleicht) die Reichsprogromnacht in Illingen miterlebt und können die wichtigsten Stationen im Ort vom damaligen Geschehen erzählen. Die Gruppe dokumentiert den Rundgang auf Video.

Projektort: Pfarrheim Illingen, Untergeschoss
Telefon: 06825 / 940 371

Aktionspate: Bürgermeister Armin König

Ansprechpartner im Projekt: Mischa Müller und Monika Detzler
Pastoralkoordinatoren vom Koordinierungskreis Illingen-Neunkirchen:

  • Pastoralreferent Bernd Klesen (01705 484337)
  • Dekanatsreferent Reiner Klein (0174 3327394)

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